Kindheit und Jugend
Emanuel Lasker wurde am 24. Dezember 1868 in Berlinchen (heute Barlinek, Polen) geboren. Er war der jüngste von sieben Kindern jüdischer Eltern und hatte eine bescheidene Kindheit. Sein Vater war Lehrer und Mathematiker, was Laskers frühes Interesse an Mathematik und logischem Denken beeinflusste.
Lasker begann im Alter von 10 Jahren Schach zu spielen und hatte schnell seine Fähigkeiten entwickelt. Er hatte eine autodidaktische Ausbildung und hatte sich selbst das Spiel beigebracht. Er hatte auch immer eine Leidenschaft für Mathematik und hatte eine Karriere als Mathematiker in Betracht gezogen, bevor er sich ganz dem Schach zuwandte.
In seiner Jugend hatte Lasker erfolgreich an Schachturnieren in Berlin teilgenommen und hatte sich einen Namen als einer der besten Schachspieler der Stadt gemacht. Er hatte auch eine Leidenschaft für Literatur und hatte viel gelesen und geschrieben.
Schule und Beruf
Lasker hatte Schwierigkeiten, seinen Lebensunterhalt durch Schach und seine Nebenjobs zu verdienen. Er hatte oft finanzielle Probleme und lebte zeitweise in Armut. Trotz dieser Herausforderungen konzentrierte er sich hauptsächlich auf seine Karriere als Schachspieler und arbeitete hart, um sich als einer der besten Schachspieler der Welt zu etablieren.
Privatleben
Wenig ist über das Privatleben von Emanuel Lasker bekannt. Er heiratete seine langjährige Freundin Martha Cohn im Jahr 1904 und hatte eine Tochter namens Gerty. Lasker hatte eine enge Beziehung zu seiner Familie und seinen Freunden und hatte eine tiefe Liebe zur Kultur und Kunst.
Wie kam er zum Schachspielen?
Emanuel Lasker hatte eine frühe Leidenschaft für Schach. Er begann im Alter von 10 Jahren Schach zu spielen und hatte schnell seine Fähigkeiten entwickelt. Er hatte eine autodidaktische Ausbildung und hatte sich selbst das Spiel beigebracht. Sein Vater war Lehrer und Mathematiker, was Laskers frühes Interesse an Mathematik und logischem Denken beeinflusste. Er hatte auch immer eine Leidenschaft für Mathematik und hatte eine Karriere als Mathematiker in Betracht gezogen, bevor er sich ganz dem Schach zuwandte.
Turniergeschichte
Lasker hatte erfolgreich an zahlreichen Schachturnieren in Europa und den USA teilgenommen. Er hatte seinen ersten großen Erfolg 1888, als er den ersten Preis beim Hauptturnier von Berlin gewann.
Lasker hatte auch erfolgreich an der Weltmeisterschaft 1890 in New York teilgenommen und hatte gegen Johannes Zukertort den ersten Platz belegt. Er hatte von 1894 bis 1921 als amtierender Schachweltmeister gegolten und hatte seinen Titel erfolgreich gegen Herausforderer wie Steinitz, Tarrasch und Schlechter verteidigt. Er hatte auch erfolgreich an vielen anderen internationalen Schachturnieren teilgenommen und hatte zahlreiche Preise und Auszeichnungen gewonnen.
Erfolge
Letzte Lebensjahre und Tod
In seinen letzten Lebensjahren hatte Lasker weiterhin erfolgreich an Schachturnieren teilgenommen, aber hatte auch an gesundheitlichen Problemen gelitten. Er hatte sich auch mehr seinen wissenschaftlichen und literarischen Interessen gewidmet. Im Jahr 1921 hatte er einen Herzinfarkt erlitten und ist am 11. Januar desselben Jahres in New York gestorben.
Schachphilosophie und Beiträge
Lasker hatte eine einzigartige Schachphilosophie und hatte bedeutende Beiträge zum Schach gemacht. Er hatte sich auf defensive und strategische Spielweisen konzentriert und hatte viele neue Ideen und Konzepte eingeführt. Er hatte auch viele Bücher und Artikel über Schach geschrieben und hatte sein Wissen und seine Erfahrungen mit anderen Schachspielern geteilt. Er hatte auch eine große Rolle bei der Professionalisierung des Schachsports gespielt und hatte dazu beigetragen, dass das Schachspielen als ernsthafte Karriereoption anerkannt wurde. Er hatte auch dazu beigetragen, das Schachspielen als ernsthafte Wissenschaft und Kunstform zu etablieren und hatte die Schachwelt mit seinen innovativen Ideen und seinem tiefen Verständnis des Spiels beeinflusst. Lasker gilt als einer der größten Schachspieler aller Zeiten und seine Beiträge zum Schach werden immer noch von Schachspielern und Schachhistorikern geschätzt.
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